Leiterspiel

Teilnehmer und Ergebnisse eingeben, Leiter erzeugen und dann auf einen Namen klicken, um das Ergebnis zu sehen.

Was ist das Leiterspiel (Amidakuji)?

Das Leiterspiel – in Japan als Amidakuji bekannt – ist eine klassische Methode, um Teilnehmer zufällig Ergebnissen zuzuordnen, etwa bei der Verteilung von Aufgaben, der Frage, wer das Mittagessen bezahlt, oder bei einer Verlosung. Jeder Teilnehmer wählt eine Startspalte und folgt der senkrechten Linie nach unten, wobei er bei jeder waagerechten Sprosse die Spur wechselt, bis er unten sein Endergebnis erreicht.

So funktioniert die zufällige Zuordnung

Das Tool erzeugt eine zufällige Menge waagerechter Sprossen zwischen benachbarten senkrechten Linien und stellt dabei sicher, dass sich in derselben Reihe keine zwei Sprossen an derselben Spalte berühren (was zu einem mehrdeutigen Pfad führen würde). Da sich kein Pfad in der Leiter selbst kreuzt und jede Sprosse genau zwei benachbarte Spuren tauscht, landet garantiert jeder Teilnehmer bei genau einem eindeutigen Ergebnis – der Zufall entsteht ausschließlich durch die Platzierung der Sprossen.

Häufig gestellte Fragen

Können zwei Personen dasselbe Ergebnis bekommen?
Nein. Die Leiterstruktur garantiert eine eindeutige Eins-zu-eins-Zuordnung – jede Startspalte führt zu genau einer eigenen Endspalte, sodass Ergebnisse nie doppelt vergeben oder ausgelassen werden.
Ist das Ergebnis wirklich zufällig oder vorhersehbar?
Die Sprossen werden bei jeder neu erzeugten Leiter zufällig platziert, sodass das Ergebnis nicht im Voraus vorhersehbar ist – selbst die Person, die die Leiter erstellt hat, weiß nicht, welche Spalte wohin führt, bis die Pfade aufgedeckt werden.
Wofür wird dieses Spiel typischerweise genutzt?
Es wird häufig verwendet, um in einer kleinen Gruppe fair zufällige Rollen oder Ergebnisse zu verteilen – etwa um zu entscheiden, wer den Kaffee bezahlt, Aufgaben aufzuteilen oder eine einfache Verlosung durchzuführen, ohne physische Karten mischen oder Strohhalme ziehen zu müssen.