Gib deinen jährlichen Buchungsumsatz, deine Ausgaben und Steuersätze ein, um deinen Netto-Cashflow nach Airbnb-Gebühren, Ausgaben und Steuern sowie die möglicherweise fällige Beherbergungssteuer zu schätzen. Jeder Gebühren- und Steuersatz ist ein Wert, den du selbst eingibst — nichts ist auf ein bestimmtes Jahr oder einen bestimmten Standort fest hinterlegt.
Der Gesamtbetrag, den Gäste gezahlt haben (Übernachtungspreis + Reinigungsgebühren), vor Abzug der Airbnb-Gebühr. Beherbergungssteuer, die Airbnb beim Checkout in deinem Namen einzieht, bitte nicht mit einrechnen.
Standardmäßig 3 %, die übliche Host-only-Gebühr. Bei einer Split-Fee-Struktur oder abweichenden Vereinbarung prüfe deinen tatsächlichen Satz in deinem Airbnb-Konto und passe ihn an.
Die Sätze variieren stark je nach Stadt, Landkreis und Bundesstaat — prüfe die Website der zuständigen Steuerbehörde für den genauen Satz.
Standardmäßig 15,3 % (12,4 % Social Security + 2,9 % Medicare). Die meisten Einkünfte aus Kurzzeitvermietung werden als passives Mieteinkommen über Schedule E gemeldet und unterliegen nicht der Selbstständigensteuer.
Dein erwarteter Grenz- oder effektiver Steuersatz. Die Steuerstufen werden jährlich angepasst — prüfe die aktuellen IRS- und bundesstaatlichen Tabellen und gib deine eigene Schätzung ein.
Gib oben die Werte ein, um das Ergebnis zu berechnen.
Da Airbnb diese Beherbergungssteuer in deiner Region automatisch einzieht und abführt, wird kein separater Betrag berechnet. Prüfe deine Airbnb-Abrechnungen, um zu bestätigen, dass die Beherbergungssteuer tatsächlich ausgewiesen wird.
Da Airbnb diese Steuer in deiner Region nicht automatisch einzieht, musst du ungefähr diesen Betrag von den Gästen einziehen (oder selbst tragen) und bei deiner örtlichen Steuerbehörde anmelden und abführen. Die Meldehäufigkeit (monatlich/vierteljährlich) ist je nach Gemeinde unterschiedlich — prüfe die örtlichen Vorgaben.
Dies ist eine vereinfachte Schätzung zu Planungszwecken, keine Steuer- oder Rechtsberatung. Abschreibungen, sonstiges Einkommen, Standard-/Einzelabzüge, Steuergutschriften, der Qualified-Business-Income-Abzug, zusätzliche lokale Tourismus- oder Umweltabgaben sowie die Einordnung als Schedule C oder Schedule E je nach erbrachten Leistungen werden nicht berücksichtigt. Wende dich für deine tatsächliche Steuererklärung an eine Steuerberatung.